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Thema: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

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    Standard AW: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Zitat Zitat von earplane Beitrag anzeigen
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    Die Ursache für die scheinbare Stagnation des deutschen Musikmarktes findet sich hier im Kleingedruckten.
    https://storage.googleapis.com/leitm...utzrechten.jpg
    http://www.backstagepro.de/thema/neu...-02-YYHH6r3KKv

    Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lagen anscheinend noch nicht alle Daten zu den Einnahmen aus den Musikrechten vor. Die Schätzung geht offenbar in dem Bereich von einer Abnahme um 10% aus.
    Ein Blick auf die gerade erst veröffentlichten GEMA Einnahmen zeigt eine Steigerung um 5%.
    https://www.gema.de/aktuelles/gema-s...t-ertragsplus/

    Letztendlich kommt es aber nicht auf den Umsatz der Plattenfirmen an sondern wie viel davon bei den Künstlern ankommt. Da vermute ich das wahre Problem.
    Die Ursache liegt wohl angeblich im sogenannten value gap - siehe in deinem Link die verlinkte pdf Seite 6

    So streamen wohl die Menschen meistens über youtube, erhalten aber von youtube nur ein Bruchteil dessen, was mit viel weniger Streaming über andere Kanäle erreicht wird. Angeblich soll die Politik sich der Sache annehmen. Außerdem bring üt den Künstler nur Premium Spotify etwas. So rief Culcha Candela auf insta vor ein paar Tagen dazu auf Premium zu buchen, ansonsten wäre das für die Künstler...

    http://www.ifpi.org/value_gap.php
    https://www.swr.de/swr2/musik/mehr-g...rrz/index.html
    http://www.business-on.de/berlin/wir...-_id27541.html
    "Nach Untersuchungen unseres Dachverbandes IFPI findet derzeit knapp die Hälfte des Musik-Streamings in Deutschland über Video-Streaming-Dienste wie z.B. YouTube statt, die aktuell zusammen aber nur 1,9 Prozent zum Umsatz beitragen – dem stehen 34,6 Prozent gegenüber, die durch die Premium- und werbefinanzierten Angebote der Audio-Streaming-Dienste erlöst werden. Das ist ein inakzeptables Ungleichgewicht, das wir als ‚Value Gap‘ (Ungleichgewicht zwischen der kontinuierlich wachsenden Nutzung des digitalen Musik-Streamings und der dabei vergleichsweise geringen Gewinnbeteiligung der Rechteinhaber an den Erlösen) bezeichnen."
    Geändert von Eulenspiegel (13.04.2018 um 18:41 Uhr)

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    Standard AW: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Zitat Zitat von Eulenspiegel Beitrag anzeigen
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    Nach Untersuchungen unseres Dachverbandes IFPI ...
    Als Sprecher der Musikindustrie machst du dich ganz gut. Die laden ihre Musikvideos doch selbst auf Youtube und verhandeln selbst die Verträge aus. Aber jammern gehört scheinbar zum Geschäftsmodell. Der meiste Musikkonsum entfällt übrigens auf Radio und TV. Die Sender bezahlen dafür hierzulande sehr wenig, in den USA bezahlen sie keinen Cent. Die Plattenfirmen geben sogar Geld aus um gespielt zu werden. Da ist der "Value Gap" also noch größer.
    Das Geschäftsmodell von Spotify ist übrigens nicht nachhaltig. Die machen gigantische Verluste. Auch für andere Streaming Anbieter ist es ein Verlustgeschäft. Nur Youtube macht auch selbst Gewinn. http://www.zeit.de/kultur/musik/2018...omplettansicht
    Am Ende werden vielleicht 2-3 große Anbieter übrig bleiben. Ich tippe auf Apple, Google/Youtube und vielleicht noch Amazon.

    Um die Profite der deutschen Musikindustrie musst du dir für die nächste Zeit allerdings keine Sorgen machen. Die Entwicklung in den USA ist unserer um ein paar Jahre voraus und da sieht es momentan super aus. (zumindest für die Industrie und einige große Stars)
    http://www.riaa.com/wp-content/uploa...-and-Notes.pdf

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    Standard AW: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Zitat Zitat von earplane Beitrag anzeigen
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    Als Sprecher der Musikindustrie machst du dich ganz gut. Die laden ihre Musikvideos doch selbst auf Youtube und verhandeln selbst die Verträge aus. Aber jammern gehört scheinbar zum Geschäftsmodell. Der meiste Musikkonsum entfällt übrigens auf Radio und TV. Die Sender bezahlen dafür hierzulande sehr wenig, in den USA bezahlen sie keinen Cent. Die Plattenfirmen geben sogar Geld aus um gespielt zu werden. Da ist der "Value Gap" also noch größer.
    Das Geschäftsmodell von Spotify ist übrigens nicht nachhaltig. Die machen gigantische Verluste. Auch für andere Streaming Anbieter ist es ein Verlustgeschäft. Nur Youtube macht auch selbst Gewinn. http://www.zeit.de/kultur/musik/2018...omplettansicht
    Am Ende werden vielleicht 2-3 große Anbieter übrig bleiben. Ich tippe auf Apple, Google/Youtube und vielleicht noch Amazon.

    Um die Profite der deutschen Musikindustrie musst du dir für die nächste Zeit allerdings keine Sorgen machen. Die Entwicklung in den USA ist unserer um ein paar Jahre voraus und da sieht es momentan super aus. (zumindest für die Industrie und einige große Stars)
    http://www.riaa.com/wp-content/uploa...-and-Notes.pdf
    Davor die Anführungstriche hast du aber schon gesehen Copy and paste musst du noch üben...

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    Noch was zum Thema Streaming und wie man da erfolgreich wird.
    https://omr.com/de/payola-pay-to-play-spotify-apple/
    Da viele zu faul sind auf einen Link zu klicken verrate ich es euch gleich.
    1. In beliebte Playlists einkaufen.
    2. Der Song wird millionenfach gestreamt.
    3. Profit $$$

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    Standard AW: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Zitat Zitat von earplane Beitrag anzeigen
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    Noch was zum Thema Streaming und wie man da erfolgreich wird.
    https://omr.com/de/payola-pay-to-play-spotify-apple/
    Da viele zu faul sind auf einen Link zu klicken verrate ich es euch gleich.
    1. In beliebte Playlists einkaufen.
    2. Der Song wird millionenfach gestreamt.
    3. Profit $$$
    Für den Einkauf in Radio Playlisten wurden amerikanische Plattenfirmen damals zu Strafzahlungen etc. verurteilt.

    Walulis hatte noch mal was zum Echo zu sagen:
    https://youtu.be/7a8jBxovU70

    Ist der Preis nachhaltig beschädigt, was sind die gewonnenen Echos noch Wert?
    Anscheinend ist Charterfolg in Deutschland eh verwerflich. OK, seitdem Streaming mit eingerechnet wird und da so schön betrogen oder manipuliert werden kann .... Nicht umsonst sind diese Rapper so erfolgreich, oder?

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    Standard AW: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Die Rapper werden auch in Deutschland ganz gezielt von Spotify selbst unterstützt und in populären Playlists platziert.
    „150 Musik-Redakteure bauen bei uns lokalisierte Playlists.“ Hierzulande arbeite das Unternehmen stark mit deutschen Rappern zusammen
    https://omr.com/de/omr-podcast-spotify-michael-krause/

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    Zitat Zitat von earplane Beitrag anzeigen
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    Noch was zum Thema Streaming und wie man da erfolgreich wird.
    ...
    3. Profit $$$
    Wurde es hier schon mal erwähnt? Letztes Jahr ist ein Spotify-Scam aufgeflogen. Angeblich hat jemand mehrere tausend Accounts aufgemacht, eigene Musik in Playlists angeboten (mit der Mindestlänge von 30 Sekunden), diese Playlists von den Accounts automatisch in Dauerschleife spielen lassen, und dafür von Spotify Ausschüttungen in 6-stelliger Höhe bekommen, die Kosten für die Accounts waren da locker drin. Und das Ganze war sogar rein formell legal.

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    Zitat Zitat von steffen3 Beitrag anzeigen
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    Wurde es hier schon mal erwähnt? Letztes Jahr ist ein Spotify-Scam aufgeflogen. Angeblich hat jemand mehrere tausend Accounts aufgemacht, eigene Musik in Playlists angeboten (mit der Mindestlänge von 30 Sekunden), diese Playlists von den Accounts automatisch in Dauerschleife spielen lassen, und dafür von Spotify Ausschüttungen in 6-stelliger Höhe bekommen, die Kosten für die Accounts waren da locker drin. Und das Ganze war sogar rein formell legal.
    Ich hatte zumindest damals was ähnliches verlinkt, interessiert hat es keinen.
    http://www.lenameyerlandrut-fanclub....l=1#post686701

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    Standard Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Also unbekannt ist es nicht.
    Das Geschäftsmodell des streaming hat ja generell das Problem noch weitaus einfacher zu manipulieren zu sein als physische Verkäufe. Jeder premium account kann über Songs in dauerschleife tausende von abrufen zu produzieren. Kauf ich mir den download einmal und spiele ich den in dauerschleife zählt es dagegen nur genau einmal.

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    Ich bin der Meinung, solange da so manipuliert werden kann, sollte Streaming nicht in die Chartsberechnung einfließen.
    Aber der Musikindustrie ist das ja shit egal. Die Einnahmen steigen.

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    Standard AW: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Sorry für den Spam. Ich lese gerade die Biografie (das erste Buch) von Flake, dem Keyboarder von Rammstein (zuvor Feeling B). Der schreibt gerade etwas sehr kluges, wenn auch nicht unbekanntes:

    In der Musik gibt es kein Richtig oder Falsch. Es gibt in dem Sinne keine falschen Töne. Es gibt nur Töne die ungewöhnlich klingen. Und um zu merken, ob es nun gut oder zumindest interessant klingt, muss man auch die falschen Töne mal zulassen, bevor man sie von vornherein ablehnt, weil sie angeblich nicht passen.
    Ungewöhnliche, nicht perfekte Klänge lassen ein Lied erst unverwechselbar erscheinen. Gut gespielte Musik gibt es schon genug.

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    Zitat Zitat von j_easy Beitrag anzeigen
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    Sorry für den Spam. Ich lese gerade die Biografie (das erste Buch) von Flake, dem Keyboarder von Rammstein (zuvor Feeling B). Der schreibt gerade etwas sehr kluges, wenn auch nicht unbekanntes:
    So ist das natürlich Quatsch...absichtlich falsche Töne..dann sind die Töne entweder nicht falsch, weil beabsichtigt oder der Musiker kann nicht spielen, wobei oft ein paar falsche Töne z.B. in der Klassik nicht auffallen...,einbesoffener Barenboim klingt wahrscheinlich immer noch besser als Lang Lang etc. etc.
    Wenn man jetzt z.B. Jacob Collier sieht, der oft Halbtöne oder andere ungewohnte Tonhöhen einsetzt, so sind die Töne ja nicht falsch, nur ungewohnt..,von Stockhausen und moderner Klassik ersr gar nicht zu sprechen.

    Wie das Flake (erinnert mich an Wikki) darstellt, ist es zumindest ungenau...

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    Standard AW: Plattenfirmen sind taub und blind - Der allgemeine Plattenfirmenthread

    Interview mit Sängerin Veronika Fischer, in dem sie sich auch kurz zur Lage der Plattenindustrie in der DDR äußert: http://www.otz.de/web/zgt/suche/deta...eren-548724084

    Ohne uncharmant sein zu wollen: Sie sind Jahrgang ’51, könnten eigentlich im Ruhestand sein. Trotzdem stehen Sie noch immer auf der Bühne. Weil Sie es wollen? Oder weil Sie es müssen?

    Da ich Musik mache, die andere nicht machen, habe ich den Vorteil, noch immer ein gutes, sehr interessiertes Publikum zu haben. Warum also sollte ich aufhören? Außerdem finde ich es gut, weiter im Leben zu bleiben, sich und seine Kunst zu erhalten und nicht einfach nach Hause zu gehen und auf den Tod zu warten. Aber es ist natürlich eine zweischneidige Sache: Es gibt kaum Künstler, die, wenn sie Musik gemacht haben, im Alter ihre Schäfchen im Trocknen haben. Die meisten haben keine guten Altersrenten. Denn Freischaffende können nicht immer regelmäßig einzahlen. Bei mir kommt hinzu, dass ich als junge Frau nicht an meinen Erfolgen beteiligt wurde, so dass ich mich jetzt auch nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen kann. Deshalb habe ich auch dagegen geklagt, dass wir Künstler zu DDR-Zeiten nicht am Umsatz beteiligt waren. Ich verlange eine Entschädigung.

    Gibt es inzwischen eine Entscheidung?

    Nein, das Berliner Verwaltungsgericht hat meine Klage abgeschmettert, aber wir gehen weiter. Kurt Demmlers Frau hat einmal zu mir gesagt: „Wir sind durch dich Millionäre geworden.“ Wenn ein Texter damals zehn Prozent von jeder verkauften LP bekam, so dass er Millionär wurde, kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Platten von mir verkauft wurden und wie viel Geld mir zustünde. Aber ich bin mit jeweils 500 Ost-Mark für einen Song abgespeist worden. Staatstreue Künstler wurden dagegen sogar mit Häusern beschenkt. Doch Künstler wie Tamara Danz und ich, wir wurden nur geduldet, damit die Jugend stillhält. Die Bundesrepublik will aber jetzt nicht zahlen, obwohl feststeht, dass es DDR-Unrecht war. Das Gericht hat die Sache völlig falsch beurteilt, als es behauptete, Amiga sei kein volkseigener Betrieb gewesen. Denn schließlich war das der VEB Deutsche Schallplatten.
    Inwieweit das alles sachlich zutreffend ist, dazu kann ich leider nichts weiter sagen

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    Zitat Zitat von esiststeffen Beitrag anzeigen
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    Interview mit Sängerin Veronika Fischer, in dem sie sich auch kurz zur Lage der Plattenindustrie in der DDR äußert: http://www.otz.de/web/zgt/suche/deta...eren-548724084
    Naja, Sie konnte damals schon gut davon leben. Und die Wende oder die Ausreise in den Westen hat nicht nur Sie ersteinmal ins Abseits geschoben. Das ging vielen Ostmusikern so. Einige Bands und Künstler konnten diese Durststrecke durchstehen, andere suchten sich einen anderen Job.

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