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Rolwin
03.10.2014, 02:31
Das klingt so, als ob Lena in dieser Beziehung schon an MCP mehr Anteil hatte ...

Aber solche Vergleiche sind sowieso blödsinnig, Helene und Lena sind völlig unterschiedlich unterwegs.
Ich weiß überhaupt nicht, warum hier solch eine Aufregung ist?
Furlong und ich sind Lena-Fans...Punkt.
Ich denke, in einem Lenaforum dürfte es nicht verboten oder ungehörig sein, Vergleiche anzustellen und auch Unterschiede zu benennen. Sonst sollte man diesen Thread schleunigst schließen.
HF ist nicht meine Mucke, trotzdem muß es doch möglich sein respektvoll darüber zu diskutieren.
Beide Frauen sind im Moment die angesagtesten Deutschen Frauen im Musikgeschäft in unterschiedlichen Musikstilen, wobei ich mir keinesfalls sicher bin, dass Leute die HF mögen, Lena ablehnen.
Ich denke, dass sowohl Lena, als auch HF, den Erfolg dem anderen gönnen.
Ist doch auch einmal spannend darüber zu diskutieren, wie das jeweilige Erfolgsrezept aussieht, gerade weil beide so unterschiedlich sind.

Ich muß übrigens Furlong recht geben, in irgendeinem Interview hat HF erzählt, dass sie bei ihrem jetzigen Album selber beteiligt war, im Gegensatz zu ihren früheren.
Im übrigen, ist es mir persönlich völlig wurscht, ob Lena ihre Songs selber schreibt oder nicht. Wichtig ist nur, dass sie den Song zu ihrem eigenen machen kann und ihn glaubwürdig interpretiert.
Sonst müßten alle Opernfans voller Mißachtung in eine Oper von Mozart gehen.:) (nur zur Sicherheit, Mozart lebt nicht mehr)

bates
03.10.2014, 10:51
Ich denke, in einem Lenaforum dürfte es nicht verboten oder ungehörig sein, Vergleiche anzustellen und auch Unterschiede zu benennen. Sonst sollte man diesen Thread schleunigst schließen.

Dürfen tut man alles ;). Die Frage ist halt immer, was vergleicht man mit welcher Absicht? Zum einen kann man Kennzahlen vergleichen. Da sind die Ergebnisse eindeutig: Helene Fischer ist, mit einigem Abstand, erfolgreicher als Lena. Die Frau geht nächstes Jahr auf Stadien-Tournee, das ist eine völlig andere Liga. Wenn man das als Lena-Fan abstreitet oder kleinredet, blamiert man sich, und zwar ohne Not. Die Frage bleibt, was ist das Motiv bei dieser Vergleicherei? Es ist entweder ein kindisches "Unsere Lena hat gefälligst genauso erfolgreich zu sein", oder ist ein ängstlich-verzagtes "Oh Gott, oh Gott! Unsere Lena ist nicht so erfolgreich wie Helene!". Ich finde beides gleich ärgerlich. Gegen diese nahezu manische Fixiertheit auf Erfolgs-Kennzahlen kämpfe ich, neben einigen anderen, in diesem Forum seit 2011. Wie ich zugeben muss: Leider völlig vergeblich.

Dann kann man das Handwerkliche vergleichen. Auch hier ist der Befund eindeutig: Helene ist eine professionell ausgebildete Sängerin und Tänzerin, Lena ist dies nicht. Mit Sicherheit kann Helene Fischer technisch anspruchsvollere Songs singen, als Lena dies vermag, und wenn man sie bei SdR mit "Stardust" auf die Bühne gestellt hätte, wäre mit Sicherheit kein einziger schiefer Ton dabei gewesen. Bei Helene bräuchtest Du Dir – auch wenn sie selbst in einem Song behauptet, nicht "fehlerfrei" zu sein – keine Playback-Auftritte wünschen aus Sorge, sie könnte vielleicht Fehler machen.

Dann kann man die Musik vergleichen, und das finde ich in der Tat auch müßig. Nur "Pop" vs. "Schlager" trifft das meiner Meinung nach noch nicht. Ich glaube, dass der Anspruch und die Erwartung ganz andere sind. Auch wenn Lena sicher noch auf der Entdeckungsreise ist, kann man wohl doch von Anfang an recht sicher sagen, dass es ihr bei der Musik vor allem um einen persönlichen künstlerischen Ausdruck geht – wie übrigens auch und gerade bei ihrer Interpretation von Coversongs deutlich wurde. Ich glaube nicht, dass man Helene Fischer unrecht tut, wenn man sagt, dass dies nicht ihr primäres Motiv ist. Sondern, wenn man sich ihren Werdegang anschaut, wohl doch eher, sagen wir, gutes Entertainment mit Tanz und Musik zu machen. Was ja auch völlig in Ordnung ist, das macht sie ja sehr gut. Wenn man als Freund von Revues, Varietes, Musicals die Helene-Fischer-Shows mag, kann ich das sogar verstehen - innerhalb dieser Sparten ist das sicher "perfekte Abendunterhaltung".

Was Helene Fischers Musik nun als solche betrifft, so muss ich allerdings sagen, dass ich das, was ich von ihr kenne, sogar innerhalb des Genres "Schlager" eher langweilig finde, sowohl textlich wie musikalisch brav und bieder. Eine derart aseptische "atemlose Nacht" wie die Fischer'sche ist mir noch nie untergekommen, dagegen ist "Dich zu lieben" von Roland Kaiser ja dirty wie Caspars Tisch. Im übrigen interessiert mich ja auch immer, was Musik transportiert, und was ihr Erfolg über die Gesellschaft verrät. Und da scheint mir Helene Fischers phänomenaler Erfolg doch auch Ausdruck eines eher restaurativen, konservativen, sich nach Sicherheit sehnenden Zeitgeists zu sein. Dass so jemand auf Dauer eher "Liebling der Deutschen" werden kann als eine so schillernde Figur wie Lena, finde ich eigentlich nur folgerichtig. Als jemand, der Lena von Anfang an vor allem auch wegen ihrer (persönlichen wie musikalischen) "Macken" liebte, für den beides untrennbar zu ihrer Magie gehört, habe ich damit gar kein Problem.

Brummell
03.10.2014, 11:16
Dürfen tut man alles ;). Die Frage ist halt immer, was vergleicht man mit welcher Absicht? Zum einen kann man Kennzahlen vergleichen. Da sind die Ergebnisse eindeutig: Helene Fischer ist, mit einigem Abstand, erfolgreicher als Lena. Die Frau geht nächstes Jahr auf Stadien-Tournee, das ist eine völlig andere Liga. Wenn man das als Lena-Fan abstreitet oder kleinredet, blamiert man sich, und zwar ohne Not. Die Frage bleibt, was ist das Motiv bei dieser Vergleicherei? Es ist entweder ein kindisches "Unsere Lena hat gefälligst genauso erfolgreich zu sein", oder ist ein ängstlich-verzagtes "Oh Gott, oh Gott! Unsere Lena ist nicht so erfolgreich wie Helene!". Ich finde beides gleich ärgerlich. Gegen diese nahezu manische Fixiertheit auf Erfolgs-Kennzahlen kämpfe ich, neben einigen anderen, in diesem Forum seit 2011. Wie ich zugeben muss: Leider völlig vergeblich.

Dann kann man das Handwerkliche vergleichen. Auch hier ist der Befund eindeutig: Helene ist eine professionell ausgebildete Sängerin und Tänzerin, Lena ist dies nicht. Mit Sicherheit kann Helene Fischer technisch anspruchsvollere Songs singen, als Lena dies vermag, und wenn man sie bei SdR mit "Stardust" auf die Bühne gestellt hätte, wäre mit Sicherheit kein einziger schiefer Ton dabei gewesen. Bei Helene bräuchtest Du Dir – auch wenn sie selbst in einem Song behauptet, nicht "fehlerfrei" zu sein – keine Playback-Auftritte wünschen aus Sorge, sie könnte vielleicht Fehler machen.

Dann kann man die Musik vergleichen, und das finde ich in der Tat auch müßig. Nur "Pop" vs. "Schlager" trifft das meiner Meinung nach noch nicht. Ich glaube, dass der Anspruch und die Erwartung ganz andere sind. Auch wenn Lena sicher noch auf der Entdeckungsreise ist, kann man wohl doch von Anfang an recht sicher sagen, dass es ihr bei der Musik vor allem um einen persönlichen künstlerischen Ausdruck geht – wie übrigens auch und gerade bei ihrer Interpretation von Coversongs deutlich wurde. Ich glaube nicht, dass man Helene Fischer unrecht tut, wenn man sagt, dass dies nicht ihr primäres Motiv ist. Sondern, wenn man sich ihren Werdegang anschaut, wohl doch eher, sagen wir, gutes Entertainment mit Tanz und Musik zu machen. Was ja auch völlig in Ordnung ist, das macht sie ja sehr gut. Wenn man als Freund von Revues, Varietes, Musicals die Helene-Fischer-Shows mag, kann ich das sogar verstehen - innerhalb dieser Sparten ist das sicher "perfekte Abendunterhaltung".

Was Helene Fischers Musik nun als solche betrifft, so muss ich allerdings sagen, dass ich das, was ich von ihr kenne, sogar innerhalb des Genres "Schlager" eher langweilig finde, sowohl textlich wie musikalisch brav und bieder. Eine derart aseptische "atemlose Nacht" wie die Fischer'sche ist mir noch nie untergekommen, dagegen ist "Dich zu lieben" von Roland Kaiser ja dirty wie Caspars Tisch. Im übrigen interessiert mich ja auch immer, was Musik transportiert, und was ihr Erfolg über die Gesellschaft verrät. Und da scheint mir Helene Fischers phänomenaler Erfolg doch auch Ausdruck eines eher restaurativen, konservativen, sich nach Sicherheit sehnenden Zeitgeists zu sein. Dass so jemand auf Dauer eher "Liebling der Deutschen" werden kann als eine so schillernde Figur wie Lena, finde ich eigentlich nur folgerichtig. Als jemand, der Lena von Anfang an vor allem auch wegen ihrer (persönlichen wie musikalischen) "Macken" liebte, für den beides untrennbar zu ihrer Magie gehört, habe ich damit gar kein Problem.

Kann ich so voll und ganz unterschreiben. :)

Hinzu kommt bei mir ein ganz persönlicher Aspekt, manche ihrer "Eigenheiten" erinnern mich an meine Tochter.

Rolwin
03.10.2014, 12:51
Dürfen tut man alles ;). Die Frage ist halt immer, was vergleicht man mit welcher Absicht? Zum einen kann man Kennzahlen vergleichen. Da sind die Ergebnisse eindeutig: Helene Fischer ist, mit einigem Abstand, erfolgreicher als Lena. Die Frau geht nächstes Jahr auf Stadien-Tournee, das ist eine völlig andere Liga. Wenn man das als Lena-Fan abstreitet oder kleinredet, blamiert man sich, und zwar ohne Not. Die Frage bleibt, was ist das Motiv bei dieser Vergleicherei? Es ist entweder ein kindisches "Unsere Lena hat gefälligst genauso erfolgreich zu sein", oder ist ein ängstlich-verzagtes "Oh Gott, oh Gott! Unsere Lena ist nicht so erfolgreich wie Helene!". Ich finde beides gleich ärgerlich. Gegen diese nahezu manische Fixiertheit auf Erfolgs-Kennzahlen kämpfe ich, neben einigen anderen, in diesem Forum seit 2011. Wie ich zugeben muss: Leider völlig vergeblich.

Dann kann man das Handwerkliche vergleichen. Auch hier ist der Befund eindeutig: Helene ist eine professionell ausgebildete Sängerin und Tänzerin, Lena ist dies nicht. Mit Sicherheit kann Helene Fischer technisch anspruchsvollere Songs singen, als Lena dies vermag, und wenn man sie bei SdR mit "Stardust" auf die Bühne gestellt hätte, wäre mit Sicherheit kein einziger schiefer Ton dabei gewesen. Bei Helene bräuchtest Du Dir – auch wenn sie selbst in einem Song behauptet, nicht "fehlerfrei" zu sein – keine Playback-Auftritte wünschen aus Sorge, sie könnte vielleicht Fehler machen.

Dann kann man die Musik vergleichen, und das finde ich in der Tat auch müßig. Nur "Pop" vs. "Schlager" trifft das meiner Meinung nach noch nicht. Ich glaube, dass der Anspruch und die Erwartung ganz andere sind. Auch wenn Lena sicher noch auf der Entdeckungsreise ist, kann man wohl doch von Anfang an recht sicher sagen, dass es ihr bei der Musik vor allem um einen persönlichen künstlerischen Ausdruck geht – wie übrigens auch und gerade bei ihrer Interpretation von Coversongs deutlich wurde. Ich glaube nicht, dass man Helene Fischer unrecht tut, wenn man sagt, dass dies nicht ihr primäres Motiv ist. Sondern, wenn man sich ihren Werdegang anschaut, wohl doch eher, sagen wir, gutes Entertainment mit Tanz und Musik zu machen. Was ja auch völlig in Ordnung ist, das macht sie ja sehr gut. Wenn man als Freund von Revues, Varietes, Musicals die Helene-Fischer-Shows mag, kann ich das sogar verstehen - innerhalb dieser Sparten ist das sicher "perfekte Abendunterhaltung".

Was Helene Fischers Musik nun als solche betrifft, so muss ich allerdings sagen, dass ich das, was ich von ihr kenne, sogar innerhalb des Genres "Schlager" eher langweilig finde, sowohl textlich wie musikalisch brav und bieder. Eine derart aseptische "atemlose Nacht" wie die Fischer'sche ist mir noch nie untergekommen, dagegen ist "Dich zu lieben" von Roland Kaiser ja dirty wie Caspars Tisch. Im übrigen interessiert mich ja auch immer, was Musik transportiert, und was ihr Erfolg über die Gesellschaft verrät. Und da scheint mir Helene Fischers phänomenaler Erfolg doch auch Ausdruck eines eher restaurativen, konservativen, sich nach Sicherheit sehnenden Zeitgeists zu sein. Dass so jemand auf Dauer eher "Liebling der Deutschen" werden kann als eine so schillernde Figur wie Lena, finde ich eigentlich nur folgerichtig. Als jemand, der Lena von Anfang an vor allem auch wegen ihrer (persönlichen wie musikalischen) "Macken" liebte, für den beides untrennbar zu ihrer Magie gehört, habe ich damit gar kein Problem.
Danke für deine Antwort.
Es ist genau solch eine Diskussion, die ich mir gewünscht habe :)
Nein, ich persönlich habe nicht die Sorge und schon gar nicht ängstlich, dass Lena bitte, bitte genau so erfolgreich wie Helen Fischer werden soll. Es gibt genügend Interpreten die ich mag, die relativ wenig Erfolg haben. Das stört mich auch nicht. Freue mich, dass ich sie für mich entdeckt habe.
Ein wenig Sorge hatte ich nur nach dem ESC 2011. Da hatte ich die Befürchtung, dass sie eventuell genervt, für lange Zeit, dem Musikgeschäft den Rücken zudreht. Das wäre schade gewesen, aber nicht zu ändern.

Oftmals vermitteln mir hier im Forum viele User den Eindruck, als wäre Lena an einem Erfolg nur mäßig interessiert. Eigentlich stände sie nur auf der Bühne, weil sie selber Spaß daran hat und gut ist. Da bin ich dann doch anderer Meinung. Ich bin völlig davon überzeugt, dass sowohl Helene Fischer als auch Lena, beide versuchen ihr Publikum zu begeistern, jeder auf seine Art. Lenas Satz, ich hoffe, wir bleiben noch lange zusammen, drückt das alles aus. Ich bin mir auch sicher, dass Lena versucht an ihrer Erfolgsschraube zu drehen. Nicht sicher bin ich mir, ob beide denn gleichen Ehrgeiz haben. Der dürfte bei HF wesentlich höher sein.
Der Hype um Helene Fischer, hat ja im Moment ähnliche Züge, wie Lena 2010. Ich bin mal gespannt, wie das bei HF in fünf Jahren aussieht. Wie schnell wird ihr Pulver verschossen sein, weil langweilig? Es sei denn, sie würde sich noch einmal neu erfinden.
Da könnte Lenas Karriere, als schillernde Pop-Figur mit immer neuen Ideen, langlebiger verlaufen.

Furlong
03.10.2014, 13:02
Jetzt habe ich gefunden, wo Helene was zu ihrer Beteiligung am Entstehungsprozess der Songs und des Albums sagt (u.a., sie hat definitiv auch noch an anderer Stelle mehr dazu erzählt) - bei der Live-Präsentation im Deutschen Theater. Sie sagte:


Ich hab noch nie so intensiv an den Texten mitgewirkt, ich hab auch noch nie so oft meinen Senf dazu gegeben wie bei diesem Mal.

Was das im Detail genau bedeutet, kann man natürlich nicht sagen, aber das wissen wir bei Lena ja auch nicht, wie viel tatsächlich bei diversen Songs von ihr kam.

earplane
03.10.2014, 13:12
Oftmals vermitteln mir hier im Forum viele User den Eindruck, als wäre Lena an einem Erfolg nur mäßig interessiert. Eigentlich stände sie nur auf der Bühne, weil sie selber Spaß daran hat und gut ist. Da bin ich dann doch anderer Meinung. Ich bin völlig davon überzeugt, dass sowohl Helene Fischer als auch Lena, beide versuchen ihr Publikum zu begeistern, jeder auf seine Art. Lenas Satz, ich hoffe, wir bleiben noch lange zusammen, drückt das alles aus. Ich bin mir auch sicher, dass Lena versucht an ihrer Erfolgsschraube zu drehen. Nicht sicher bin ich mir, ob beide denn gleichen Ehrgeiz haben. Der dürfte bei HF wesentlich höher sein.
Ich denke auch das Lena das nicht nur aus Spaß macht. Ich würde sogar sagen Lenas Ambitionen sind größer weil nicht von vorne herein national begrenzt wie bei Frau Fischer.

Furlong
03.10.2014, 13:20
Ich denke auch das Lena das nicht nur aus Spaß macht. Ich würde sogar sagen Lenas Ambitionen sind größer weil nicht von vorne herein national begrenzt wie bei Frau Fischer.

Nur zur Info: "Farbenspiel" war/ist in sechs Ländern in den Charts.

earplane
03.10.2014, 13:22
Nur zur Info: "Farbenspiel" war/ist in sechs Ländern in den Charts.
Ausschließlich Nachbarländer mit einer deutschsprachigen Minderheit nehme ich an.

Furlong
03.10.2014, 13:26
Ausschließlich Nachbarländer mit einer deutschsprachigen Minderheit nehme ich an.

Außer DACH Belgien, Niederlande, Dänemark. Das ist international, obs bei Lena irgendwann mal noch internationaler wird muss sich zeigen. Helene macht das ja ganz bewusst so, sie singt gerne deutsch und will auch gar nicht noch weltweiter durchstarten, sie hat schon genug zu tun.

maybear
03.10.2014, 13:33
Ich denke, in einem Lenaforum dürfte es nicht verboten oder ungehörig sein, Vergleiche anzustellen und auch Unterschiede zu benennen.Ich glaube, du hast meine Meinung, daß "solche Vergleiche blödsinnig sind", in den falschen Hals bekommen, ich wollte damit keine Diskussion "verbieten", aber zu dieser Diskussion gehört nun einmal auch, bestimmte Vergleiche blödsinnig zu finden.

Nach USFO war ja überhaupt nicht abzusehen, in welchem Umfang sich Lena in Zukunft an den Texten, Kompositionen und der Instrumentalisierung ihrer Alben beteiligen wird, es wäre völlig OK gewesen, wenn sie weiterhin ihre Lieblingssongs auf ihre ganz spezielle Weise gesanglich und tänzerisch interpretiert hätte (was allerdings auch schon etwas ganz anderes ist, als einfach nur die von ihrem Produzenten ausgewählten Lieder einzusingen). Schon bei MCP war Lena aber an Texten und Musik zumindest rudimentär beteiligt und wird auch schon als Mitautorin in den Credits mehrerer Songs aufgeführt (ist das bei Helene Fischer auch der Fall?).

Die Texte der Helene Fischer-Songs kenne ich nicht näher, ob eine Mitarbeit daran nun besonders hoch einzuschätzen ist ... ? Aber grundsätzlich muß eine Sängerin und Tänzerin natürlich sowieso nicht an dem, was sie darbietet, über ihren eigenen gesanglichen und tänzerischen Anteil hinaus beteiligt sein.