Umfrageergebnis anzeigen: Was war für euch der beste deutsche ESC-Beitrag der Nach-Lena-Ära?

Teilnehmer
43. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • 2012: Roman Lob – Standing Still

    24 55,81%
  • 2013: Cascada – Glorious

    2 4,65%
  • 2014: Elaiza – Is it Right

    8 18,60%
  • 2015: Ann Sophie – Black Smoke

    0 0%
  • 2016: Jamie-Lee – Ghost

    9 20,93%
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 54

Thema: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

  1. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #1
    ... nie wieder los.
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    Standard Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Ja, man glaubt es kaum, wie die Zeit vergeht, aber mit Jamie-Lee haben wir nun schon wieder den fünften (!) deutschen ESC-Beitrag erlebt, seitdem sich Lena von der großen ESC-Bühne verabschiedet hat. Da bietet es sich ja vielleicht an, mal eine kleine Bilanz zu ziehen


    Objektiv betrachtet, starteten alle Kandidaten, die Deutschland seither vertreten haben (einmal abgesehen von Cascada), mit annähernd den gleichen Voraussetzungen wie Lena: Junge Menschen zwischen 18 und 25, die ein paar Monate vor dem ESC selbst im eigenen Land noch kein Mensch kannte, für die der ESC also letzten Endes ein Karrieresprungbrett bot, und die es (bis auf Jamie-Lee) allein ihrer Teilnahme daran verdankten, dass sie überhaupt ein Album veröffentlichen konnten. Dennoch hat keiner von ihnen auch nur annähernd den Erfolg gehabt, wie ihn Lena hatte; Roman Lob hat es beim ESC zwar immerhin noch in die Top Ten geschafft, seine nationale Karriere ist anschließend aber ebenso im Sande verlaufen wie die aller seiner Nachfolger. Und exakt seitdem Raab und ProSieben nicht mehr mit im Boot sind, ging es auch ESC-punktemäßig unaufhörlich bergab. Woran lag es also, dass Deutschland seit späestens 2013 wieder in den altbewährten Punkteniederungen rumdümpelt? Wurden die falschen Kandidaten ausgewählt? Die falschen Songs? Wurde beides beim ESC nur falsch in Szene gesetzt? Investierte man zu wenig Energie dafür, die Kandidaten auch außerhalb des ESC zu promoten? Oder haftete allen (und zumindest bei Roman und USFB hatte ich seinerzeit tatsächlich immer ein wenig das Gefühl) nach wie vor die Bürde an, unterschwellig mit Lena verglichen zu werden; einen Vergleich, den sie nicht gewinnen können?


    Wie auch immer, es soll auch gar nicht nur um eine Rundumabrechnung mit den deutschen Kandidaten (und dem deutschen Kandidatenfindungsprozess) gehen – vor allem würde ich gerne mal ganz unvoreingenommen wissen wollen, welcher der letzten fünf deutschen Beiträge euch am besten gefallen hat (und wer es vielleicht verdient gehabt hätte, sowohl beim ESC als auch auf dem inländischen Markt noch mehr von sich reden zu machen), und bei wem ihr den ausbleibenden Erfolg womöglich nicht ganz so unverdient fandet

  2. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #2
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    Standard

    Roman Lob und Elaiza wünschte ich größeren Erfolg. Jamie-Lee wird hoffentlich auch nicht so schnell vergessen.

    Deutschland sollte die Auswahl der Vorentscheid Kandidaten verbessern. Oder einen anderen Modus probieren, z.B. einen Komponisten Wettstreit und erst danach den Interpreten wählen.

  3. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #3
    taken by a lena
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von esiststeffen Beitrag anzeigen
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    Objektiv betrachtet, starteten alle Kandidaten, die Deutschland seither vertreten haben (einmal abgesehen von Cascada), mit annähernd den gleichen Voraussetzungen wie Lena: Junge Menschen zwischen 18 und 25, die ein paar Monate vor dem ESC selbst im eigenen Land noch kein Mensch kannte, für die der ESC also letzten Endes ein Karrieresprungbrett bot, und die es (bis auf Jamie-Lee) allein ihrer Teilnahme daran verdankten, dass sie überhaupt ein Album veröffentlichen konnten.
    Auf Elaiza trifft das aber auch nicht zu, sie hatten vor dem ESC schon eine LP veröffentlicht und das "richtige" Album wäre sicher auch ohne den ESC erschienen, ihr neues Album ist gerade zumindest in die Top100 eingestiegen.

  4. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #4
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Puha, angesichts dieser Auswahl bleibt einem ja nichts anderes übrig, als für Roman Lob zu stimmen. Und auch Roman Lob scheint mir als Künstler einfach viel zu unspektakulär, um Aussicht auf größeren Erfolg im Business zu haben.

    Ich weiß, ich habe seinerzeit über Elaiza und Ann-Sophie auch freundliche Worte verloren und hatte Ersteren, beeinflusst von ihrem ja durchaus überraschenden Abräumen beim Vorentscheid, auch eine höhere Platzierung zugetraut. Aber das war natürlich auch ein bisschen kontextabhängig, spricht eher gegen die Qualität der Vorentscheide als für die der Interpreten.

    Regelrecht grauenhaft fand ich persönlich nur Cascada, also den einzigen Act, der ja tatsächlich international erfolgreich war/ist (auch wenn sich das in Sphären abspielen muss, mit denen ich nie in Berührung komme) – die anderen vier fand ich nicht "schlecht", sondern, was fast noch schlimmer ist, "unauffällig und belanglos", und von diesen Unauffällig-Belanglosen dann Roman Lob eben noch am besten.

  5. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #5
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Die Frage nach den falschen Songs stell ich mir auch jedes Jahr. Wenn wir mal die Songs der letzten 3 Jahre nehmen, hitverdächtige Nummern waren das wirklich nicht. Aber selbst wenn Deutschland mal einen Hit im eigenen Lande hat, dann heisst es noch lange nicht, dass er sich auch beim ESC gut platziert. Bestes Beispiel ist No No Never von Texas Lightning aus dem Jahr 2006. 3 Wochen Nummer 1 in Deutschland aber beim ESC nur Platz 15.

  6. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #6
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Gute Threadidee! Mir persönlich hat Cascadas Lied am besten gefallen, hab deswegen auch dafür gestimmt.
    Ann Sophie's Beitrag fand ich persönlich am schwächsten, wie auch das ESC-Ergebnis zeigte.

    In einem Punkt muss ich @esiststeffen allerdings korrigieren. Cascada war eine bereits etablierte Künsterlin in Deutschland

    Meiner Meinung nach scheiterte es an der fehlenden Präsens der Künstler, sie konnten auch meiner Meinung nach eben einfach nicht so verkaufen, dass sie (positiv) auffielen. Fehlende Promo zuvor war mir ein Problem.
    Vergleiche mit Lena waren jedes Jahr unangebracht, solch ein Hype wie bei Lena war nicht in Ansätzen erkennbar

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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    --- OT
    Der beste deutsche ESC-Beitrag der Vor-Lena-Ära?

    Eurovision 1975 Germany - Joy Fleming - Ein Lied kann eine Brücke sein
    YT: She was german, so she couldn`t get more in these times, what a shame!
    Geändert von Georg (16.05.2016 um 12:38 Uhr) Grund: OT

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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von esiststeffen Beitrag anzeigen
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    Woran lag es also, dass Deutschland seit späestens 2013 wieder in den altbewährten Punkteniederungen rumdümpelt? Wurden die falschen Kandidaten ausgewählt? Die falschen Songs? Wurde beides beim ESC nur falsch in Szene gesetzt? Investierte man zu wenig Energie dafür, die Kandidaten auch außerhalb des ESC zu promoten? Oder haftete allen (und zumindest bei Roman und USFB hatte ich seinerzeit tatsächlich immer ein wenig das Gefühl) nach wie vor die Bürde an, unterschwellig mit Lena verglichen zu werden; einen Vergleich, den sie nicht gewinnen können?
    Nach meinem Eindruck ist Deutschland neben anderen südlichen und westlichen europäischen Staaten keine typische ESC-Nation und ein Sieg in diesem Wettbewerb nicht von großer nationaler Bedeutung wie zB. bei den Nord- und Osteuropäern. So läuft das ganze eher halbherzig und man glänzt lieber im Fußballstadion statt künstlerisch bedeutende nationale Interpreten in einem Trash-Contest zu verheizen und Lena war einfach ein ungewöhnlicher Glücksfall, der sich nicht wirklich planen ließ.
    Geändert von Doktor Landshut (16.05.2016 um 13:09 Uhr)

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    JeSuisCharlie
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von Georg Beitrag anzeigen
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    --- OT
    Der beste deutsche ESC-Beitrag der Vor-Lena-Ära?

    Eurovision 1975 Germany - Joy Fleming - Ein Lied kann eine Brücke sein
    YT: She was german, so she couldn`t get more in these times, what a shame!
    In Deutschland wahrscheinlich heute noch bekannter ist der Song einer Konkurrentin die beim Vorentscheid 1975 Joy Fleming unterlag: Ich gehör zu dir .....

  10. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #10
    tiptoe thru the tulips
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von Doktor Landshut Beitrag anzeigen
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    Nach meinem Eindruck ist Deutschland neben anderen südlichen und westlichen europäischen Staaten keine typische ESC-Nation und ein Sieg in diesem Wettbewerb nicht von großer nationaler Bedeutung wie zB. bei den Nord- und Osteuropäern. So läuft das ganze eher halbherzig und man glänzt lieber im Fußballstadion statt künstlerisch bedeutende nationale Interpreten in einem Trash-Contest zu verheizen und Lena war einfach ein ungewöhnlicher Glücksfall.
    Das stimmt nicht ganz; kaum irgendwo wird der ESC so wichtig genommen wie in Deutschland, das ja auch von allen teilnehmenden Ländern am häufigsten dabei gewesen ist. Der Absturz in den Tabellenkeller liegt eher an einem Mangel an Lockerheit und selbstbewusster Haltung in der Herangehensweise. Der federführende NDR geht an den ESC heran wie eine Behörde an ein Problem. Stefan Raab dagegen nahm den ESC als eine spielerische Herausforderung an, der er sich mit Ehrgeiz und Energie widmete. Und er mag den ESC! Bei den NDR-Verantwortlichen dagegen werde ich nicht das Gefühl los, dass sie dem ESC mit einer Art lutheranischem Pflichtgefühl begegnen. So kommt dann natürlich kein Erfolg zustande. Stefan Niggemeier hat das Problem schon vor 14 Jahren auf den Punkt gebracht: http://www.stefan-niggemeier.de/blog...o-say-goodbye/

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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von Peter Paul Benz Beitrag anzeigen
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    Das stimmt nicht ganz; kaum irgendwo wird der ESC so wichtig genommen wie in Deutschland, das ja auch von allen teilnehmenden Ländern am häufigsten dabei gewesen ist. Der Absturz in den Tabellenkeller liegt eher an einem Mangel an Lockerheit und selbstbewusster Haltung in der Herangehensweise. Der federführende NDR geht an den ESC heran wie eine Behörde an ein Problem. Stefan Raab dagegen nahm den ESC als eine spielerische Herausforderung an, der er sich mit Ehrgeiz und Energie widmete. Und er mag den ESC! Bei den NDR-Verantwortlichen dagegen werde ich nicht das Gefühl los, dass sie dem ESC mit einer Art lutheranischem Pflichtgefühl begegnen. So kommt dann natürlich kein Erfolg zustande. Stefan Niggemeier hat das Problem schon vor 14 Jahren auf den Punkt gebracht: http://www.stefan-niggemeier.de/blog...o-say-goodbye/
    Wenn das so ist, dann habe ich vielleicht meine persönliche Beziehung zum ESC zu stark in meinen Eindruck mit einbezogen und ich lasse diesen Thread lieber in Ruhe.

    Richtig ist natürlich auch, dass es derzeit an treibenden Kräften fehlt wie seinerzeit Siegel und zuletzt Raab.

    Achja: Nach Lena fand ich keinen der deutschen Beiträge sonderlich spannend oder interessant. An die vor Lena kann ich mich kaum mehr erinnern, außer Nicole. Das betrifft allerdings auch die meisten Beiträge aus den anderen Ländern außer zB. Waterloo, einem der genialsten Popsongs der Nachkriegszeit. Dass ich seit Lena den ESC's mehr Aufmerksamkeit schenk(t)e als früher, hat vor allem mit diesem Forum zu tun und daran ist Lena schuld.
    Geändert von Doktor Landshut (16.05.2016 um 15:49 Uhr)

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    ... nie wieder los.
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von maybear Beitrag anzeigen
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    Auf Elaiza trifft das aber auch nicht zu, sie hatten vor dem ESC schon eine LP veröffentlicht und das "richtige" Album wäre sicher auch ohne den ESC erschienen, ihr neues Album ist gerade zumindest in die Top100 eingestiegen.
    Naja, so weit ich das verstehe, war die LP eine Eigenproduktion .... ob man das zählen kann?
    Fakt ist für mich, ohne den ESC hätten wohl auch sie nicht einmal annähernd die Aufmerksamkeit und die entsprechenden Promomöglichkeiten gehabt, wie sie sie tatsächlich hatten. Dass sie derzeit ein neues Album am Start haben, hatte ich auch mitbekommen, aber Platz 92 ist jetzt auch nicht unbedingt das, was ich auch nur ansatzweise als nachhaltigen und v.a. ESC-unabhängigen Erfolg sehen würde ....


    Ähnlich wie bei Roman war ja auch bei Elaiza im Herbst nach dem ESC eine recht umfangreiche Tournee geplant, die dann ziemlich zusammengekürzt wurde. Und auch die verbliebenen Konzerte waren, um es mal vorsichtig auszudrücken, nach allem, was man hörte, nicht so waaaahnsinnig gut besucht


    Zitat Zitat von ESC_Germany Beitrag anzeigen
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    In einem Punkt muss ich @esiststeffen allerdings korrigieren. Cascada war eine bereits etablierte Künsterlin in Deutschland
    Cascada hatte ich genau deshalb ja auch ausdrücklich als Ausnahme genannt, junger Freund!


    Zitat Zitat von Peter Paul Benz Beitrag anzeigen
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    Das stimmt nicht ganz; kaum irgendwo wird der ESC so wichtig genommen wie in Deutschland, das ja auch von allen teilnehmenden Ländern am häufigsten dabei gewesen ist. Der Absturz in den Tabellenkeller liegt eher an einem Mangel an Lockerheit und selbstbewusster Haltung in der Herangehensweise. Der federführende NDR geht an den ESC heran wie eine Behörde an ein Problem. Stefan Raab dagegen nahm den ESC als eine spielerische Herausforderung an, der er sich mit Ehrgeiz und Energie widmete. Und er mag den ESC! Bei den NDR-Verantwortlichen dagegen werde ich nicht das Gefühl los, dass sie dem ESC mit einer Art lutheranischem Pflichtgefühl begegnen. So kommt dann natürlich kein Erfolg zustande. Stefan Niggemeier hat das Problem schon vor 14 Jahren auf den Punkt gebracht: http://www.stefan-niggemeier.de/blog...o-say-goodbye/
    Danke für diese Einschätzung! Du bringst damit (bzgl. Raab) etwas auf den Punkt, was in mir schon eine Weile unterschwellig gärte
    (und was den mir bisher unbekannten Niggemeier-Beitrag angeht, so verbirgt sich mit dem Wissen von heute darin nicht zuletzt auch die Ironie, dass genau ein Jahr später, also 2003, letztendlich doch noch mal der Siegel randurfte )

  13. zum letzten eigenen Beitrag springen | Top | #13
    JeSuisCharlie
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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Ein interessantes Statement in einem Kommentar des Prinz-Blog:

    "Die deutsche Musikindustrie betreibt seit Jahren in punkto ESC reine Bauchnabelschau. Sie hat wenig Interesse, ihre deutschen Acts auch im Ausland zu positionieren – der Vorentscheid wird als gute Plattform betrachtet, nationale Künstler zu promoten. Ob die bei einem ESC einen Erfolg hätten, ist für die Firmen nebensächlich. Das mag aus ihrer Warte heraus verständlich sein – doch der NDR sollte sich nicht vor den Karren der Plattenfirmen spannen lassen."

    http://blog.prinz.de/grand-prix/komm...den-esc-nicht/

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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von Brummell Beitrag anzeigen
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    In Deutschland wahrscheinlich heute noch bekannter ist der Song einer Konkurrentin die beim Vorentscheid 1975 Joy Fleming unterlag: Ich gehör zu dir .....
    Tja, wenn noch alle Vorentscheidsausscheider eingepreist werden, dann wirds spannend.

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    Standard AW: Deutsche ESC-Beiträge in der Ära nach Lena

    Zitat Zitat von esiststeffen Beitrag anzeigen
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    Cascada hatte ich genau deshalb ja auch ausdrücklich als Ausnahme genannt, junger Freund!
    Ah Verzeihung hatte irgendwie die Klammer übersehen

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