Also für mich hat das Thema USFX drei verschiedene Teilbereiche:
1. Der mediale Erfolg:
Wir reden hier von Brainpool, die Privatfernsehen machen, und keine GEZ Gelder nachgeschmissen bekommen. Natürlich wollen die weiterhin Geld mit einem erfolgreichen Konzept verdienen.
Die ARD ist seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, verzweifelt bemüht ihr Publikum zu verjüngen.
Beide wären schön blöd, nicht USFX zu machen.
-> Punkt 1 abgehakt
2. Die Auswirkung des Siegs von Lena auf die nächsten Kandidaten
Es hat eine recht unangepasste, eingenwillige mit einer starken Persönlichkeit ausgestattete junge Frau gewonnen. Ich bin mir sicher, dass schon alleine dieser Umstand viele Künstler, die sich sonst niemals bei einer Castingshow bewerben würden, genau dies bei USFX tun. Da werden ganz sicher sehr gute Leute dabei sein, für die man sich garantiert nicht fremdzuschämen braucht.
Sprich: Lena wird alleine dadurch schon nachhaltigen Einfluss nicht nur auf die Casting-Szene, sondern auf die Musikszene im allgemeinen haben.
-> Punkt 2 abgehakt
3. Das Konzept von USFX an sich
Hier besteht in der Tat Nachholbedarf. Es sind sich wohl alle einig, das die Songauswahl einen viel zu geringen Anteil an der Show selbst hatte. Mir persönlich wäre es am liebsten, wenn es bei USFX nur noch um die Kandidaten ginge, und die Songs DANACH, wenn der Gewinner feststeht, zusammen mit ihm erarbeitet werden (so ähnlich wie jetzt MCP entstanden ist). Dann sollte es nach einige Wochen entweder eine extra Show für die Songauswahl geben, oder man macht das ganze in einer Online- Abstimmung oder so. Außerdem waren die 2 Shows pro Woche am Ene einfach zu stressig für alle Beteiligten. das sollte man entzerren.
Damit das funktionieren kann, müsste USFX allerdings wohl nächstes Mal ein paar Monate früher beginnen.


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