Das stimmt nicht. Erst vorletztes Wochenende veröffentlichte die NOZ ein ganzseitiges Interview mit einem anerkannten deutschen Schauspieler (leider habe ich es nicht behalten, und den Namen habe ich vergessen), der von der enormen Prekarität im Schauspielgewerbe berichtete, von sehr bekannten Schauspielern, die schon
seit Jahren kein Engagement mehr erhielten und gelegentliche Preisverleihungen dazu nutzen, um Engagements regelrecht zu flehen, die von Armut bedroht sind und akute Existenzangst haben.
Das kann ich mir auch gut vorstellen, allerdings erst langfristig.
