Ich bin am 18. noch in München.... Aber wenn der ganze Abend soooooo ruhig melancholisch wird, überleg ich mir das noch.
Ich bin am 18. noch in München.... Aber wenn der ganze Abend soooooo ruhig melancholisch wird, überleg ich mir das noch.
Die Neuseeländerin Amelia Murray aka Fazerdaze kommt im November mit Band für nur zwei Konzerte nach Deutschland.
Für Freunde guter, melodischer Gitarrenmusik.
Dass diese junge Frau zudem ein echter Hingucker und Köln schon gebucht ist goes without saying.
Do 02.11.2023 Köln - Blue Shell
Fr. 03.11.2023 Berlin - Pitchfork Music Festival (Zenner)
Nach überstandener schwerer persönlicher Krise und dem zwischenzeitlichen eineinhalb Jahre währenden Verlust ihrer Stimme, ist sie wieder voller Energie.
Und natürlich wird sie auch ihren Megahit spielen: Lucky Girl
Das Ding hat 21 Mio Aufrufe und sie wird im Blue Shell vor maximal 200 Leuten spielen. Wahnsinn.
Es gibt leider nur ganz wenige gute live-Aufnahmen. Das ist eine:
Man muss nur suchenThis quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote![]()
FULLSET] 2022.11.20
2:00 Break!
7:34 Reel
12:03 Come Apart
15:48 Thick of the Honey
20:01 Overthink It
23:05 Jennifer
27:44 Take it Slow
30:57 his name is Rahayu + Winter
35:46 Treading Lightly
39:59 So Easy
43:51 Shoulders
48:22 Bigger
52:05 Cherry Pie
57:20 Lucky Girl
1:01:14 Little Uneasy
1:05:20 Family photo
1:06:20 Misread
https://www.youtube.com/watch?v=2RRgkiuYOzM
Auf der diesjährigen Zappanale (ich war nicht da, aber 6 mal in anderen Jahren) spielte u.a.die hervorragende Band "The Furious Bongos". Das der ganze Auftrit in guter Qualität, leider mit leichtem Bild-Tonversatz, ist in der Tube. Ab 1:05 (nach kleiner technischer Panne) die Sängerin/Gitarristin Lo Marie mit "Village of the Sun", besonders der Schluss ist hörenswert. Danach kommt der Drummer "Chat Wackermann" für ein Stück auf die Bühne.
https://youtu.be/lnZ6ZQGWjwA?t=3931
Das habe ich schon gesehen, fand es aber klanglich ziemlich beschissen und nicht tauglich.This quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote
Ich wollte eine gute Aufnahme. Wo bleibt dein Anspruch?![]()
Nachdem Ella Williams aka Squirrel Flower 2022 ihre Europatour wegen Corona ausfallen ließ (die ungenutzte Karte hängt noch an meiner Pinnwand), ist sie diesmal - bis jetzt - nur für ein einziges Konzert in D und zwar in
Berlin im Lark am 18.11.2023
Kann man sich eigentlich nicht entgehen lassen, wenn man gerade in der Nähe ist oder gar wohnt.
Diese Aufnahme enstand im Oktober 2021. Sie man spätestens an den Masken beim Interview.
Das ist sein zweiter Anlauf: Die erste Europatournee im Jahr 2022 sagte er kurzfristig ab. Hoffentlich klappt es diesmal. Christone "Kingfish" Ingram kommt im Herbst in unsere Gefilde.
07. Nov. 2025 Columba Theater, Berlin
09. Nov. 2025 Technikum, München
10. Nov. 2025 Kaufleuten, Zürich
11. Nov. 2025 Leverkusen
13. Nov. 2025 Fabrik, Hamburg
Ich habe ihn noch nicht live erlebt, aber ein Konzertbesuch wird von meinem amerikanischen Freund wärmstens empfohlen.
Btw: Seinen ersten Grammy erhielt er in derselben Veranstaltung wie Emily Bear.
Gestern Abend fand das Konzert mit Christone „Kingfish“ Ingram in der Hamburger Fabrik statt. Er ist 26 Jahre alt und gilt in der Bluesszene als der talentierteste Nachwuchs-Musiker an der Gitarre. Einer größeren Öffentlichkeit wurde er 2018 durch seine Performance beim Chicagoer Bluesfestival bekannt.
Ich bin ja nicht gerade ein versierter Blueskenner, aber das Konzert hat mir sehr gut gefallen. Kingfish’s Spiel mit der E-Gitarre ist großartig. Mit scheinbarer Leichtigkeit holt er alles aus dem Instrument, was es zu bieten hat. Mit seinen Musikern steht er seit mehreren Jahren auf der Bühne, so dass sie bestens aufeinander eingespielt sind.
Die Band:
Christone „Kingfish“ Ingram (E-Gitarre und Gesang)
Deshawn „D´Vibes“ Alexander (Keyboards)
Paul Rogers (Bass)
Christopher Black (Schlagzeug)
Das Konzert war nahezu ausverkauft, wie bei Eventim vermerkt und auch aufgrund der Fülle in der Fabrik zu vermuten war. Kaum jemand der Gäste sah aus, als wäre er unter 40. Es kann sein, dass der jüngste im Saal Kingfish selbst war.
Am Ende des Konzertes signierte Kingfish alles, was ihm entgegengereicht wurde, so auch mein Ticket. Währenddessen gab der Keyboarder allen Gästen in den ersten beiden Reihen die Hand. Da ich einer der letzten war, hatte ich danach wahrscheinlich sämtliche Viren, die zur Zeit im Umlauf sind, an der Flosse.
Eine Kostprobe der Kunst von Kingfish habe ich im vorangegangenen Beitrag verlinkt.
Meine Fotos: https://photos.app.goo.gl/RHBquNuzed6Fr1u77
Schade, dass kaum noch über Konzertbesuche berichtet wird. Ich war am letzen Samstag auf dem Elbjazz-Festival, habe einige Musiker und Musikerinnen gehört und ein paar Fotos gemacht: https://photos.app.goo.gl/BEZAEhaE7pGDjxiRA
Das Festival ging über zwei Tage, aber ich war nur am zweiten Tag dort, denn der Eintritt ist mit 122 Euro für ein Tagesticket nicht gerade billig. Es treten nicht nur Jazzmusiker auf, sondern auch Künstler aus dem Blues- oder Popbereich, in deren Musik jazzige Elemente zu finden sind. Mich interessierte vor allem der Blues-Musiker Christone „Kingfish“ Ingram, den ich erst im November 2025 in der Hamburger Fabrik gesehen und schätzen gelernt hatte. Außerdem war ich neugierig, The Bad Plus wiederzusehen, die wir beim letzten New-York-Besuch im Blue Note spielen gehört hatten.
Kurios ist der Veranstaltungsort: Das Festival findet auf dem Werksgelände der Werft Blohm + Voss statt. Dort waren vier Bühnen aufgebaut. Zwei zusätzliche Konzerte (u. a. mit Joss Stone) fanden in der Elbphilharmonie statt, für die aber Extraeintritt verlangt wurde. Um zur Werft zu gelangen, muss man entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch den alten Elbtunnel auf die andere Elbseite wechseln oder mit einer Barkasse hinüber fahren. Die Namen der meisten Künstler sagten mir gar nichts und so ließ ich mich ein wenig treiben. Nach dem Betreten des Geländes kam man zunächst an der Main Stage vorbei. Dort verfolgte ich den Schluss des Auftritts von Dominique Fils-Aimé. Danach erkundete ich erst mal das Gelände. Eine Motivation, das Festival zu besuchen, war auch, die Stimmung an dem ungewöhnlichen Ort aufzunehmen. Es gab zahlreiche Catering-Angebote, mit der Spannweite von schnöden Brezeln bis frischen Austern und Champagner.
Zunächst begab ich mich in die Schiffbauhalle zu Nicole Johänntgen, eine Saxophonistin, die mit drei Musikern eigene Kompositionen aufführte. Danach ein Brezel und zur Helgen Stage, um einen Stehplatz vor der Bühne zu ergattern, denn hier wartete man bereits auf Kingfish. Ich stellte fest, dass mein Zugang zum Blues inzwischen ausgeprägter ist, als zum Jazz. Das Konzert war wunderbar. Ich kann jedem empfehlen, der die Chance hat, Kingfish live zu erleben, sie zu nutzen. Anschließend zurück zur Schiffsbauhalle für eine Stippvisite bei The Bad Plus, die bereits die Hälfte ihres Auftritts absolviert hatten. Aber nur kurz, denn ich war neugierig auf die Jungs von Snarky Puppy, die währenddessen die Main Stage bespielten. Die Band besteht aus ungefähr 25 Mitgliedern (andere sagen 40), die in unterschiedlichen Zusammensetzungen auftreten. Ihre Musik lässt sich schwer kategorisieren und enthält Elemente des Jazz und anderer Gattungen. An dem Abend standen 11 oder 12 Musiker auf der Bühne, die trotz der großen Besetzung wunderbar miteinander kommunizierten und harmonisierten. Sie waren für mich die Entdeckung des Abends. Am Ende gesellte sich als Gastmusiker der Japaner Masayuki Hirano aka Bigyuki hinzu, der seinem Keyboard geniale Töne entlockte. Auch diesen Namen merke ich mir.
Nach dem Konzertende von Snarky Puppy blieb ich vor der Main Stage, um mir wieder einen Platz vor der Bühne zu sichern, denn es sollte noch jemand auftreten, von dem ich gar nicht wusste, dass er noch lebt, geschweige denn auf der Bühne steht: Tom Jones. Der ist 86 Jahre alt! Als er die Bühne betrat, wirkte es ein wenig unsicher und ging mit vorsichtigen Schritten zum Mikrophon. Er saß und stand abwechselnd und bei Delilah versuchte er ein wenig zu tanzen. Jones performte seine Hits aus den 60er-Jahren, sang aber auch mir unbekannte Songs, die jazzige Elemente enthielten. Außerdem coverte er Prince und Chuck Berry. Im Gegensatz zu seinem Äußeren, dem man natürlich das Alter ansah, war seine Stimme verblüffend stark und klar, zum Beispiel, als er „What’s New, Pussycat?“ ins Mikro schmetterte. Jones performte anderthalb Stunden ohne Pause auf der Bühne und beendete gegen Mitternacht mit „Johnny B. Goode“ seinen Auftritt und das Festival.
Diesmal habe ich auch ein paar Videoschnipsel aufgezeichnet. Wer Kingfish oder die einzigartige Stimme von Tom Jones hören möchte, kann hier drei kurze Clips herunterladen: https://www.swisstransfer.com/d/ba97...7-b9b111ca54ee
Vielleicht schreibe ich später noch etwas mehr über den Besuch eines der beiden Deutschland Konzerte von Celeste.
Sie begann die ersten Töne zu singen und man wurde von ihrer Stimme umgehauen. Später wurde das Konzert ungewohnt rockig. Es ging richtig ab. Diese Künstlerin ist für mich noch ziemlich unterbewertet. Glück für Ihre Fans. Sie ließ sich am Ende noch am Merchandise-Stand sehen. Es waren die schon sehr heißen Tage, Mitte Juni.
Für mich ist Celeste eine der aktuell talentiertesten Soul-Sängerinnen, weltweit.
Hier ein kleiner Eindruck:
Geändert von j_easy (Gestern um 18:07 Uhr)