Nehmen wir als Vergleich statt Madonna mal Kylie Minogue. Die ging als Teeniestar durch die Decke, lt. Wikipedia verkaufte sich das erste Album 2,6-Millionen mal, das zweite noch 1,2 Millionen mal (also etwa die Hälfte, man beachte die Parallele), das dritte, vierte, fünfte und sechste Album erreichten dann jeweils noch ca. 60.000, also erheblich weniger als Lenas "Stardust" und ein wirklicher Absturz auf ein Zwanzigstel, was die Verkaufszahlen angeht. Dann kam das siebte Album mit 580.000, d.h. eine deutliche Steigerung und schließlich das achte mit 4,7 Millionen, also mehr als jedes Album zuvor!This quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote
Der Unterschied zwischen "Good News" und "Stardust" ist wahrscheinlich gar nicht so groß, die genauen Zahlen sind ja nicht bekannt, aber "Stardust" ist vermutlich nicht allzu weit von der Platingrenze (200.000) entfernt. Was die jeweils ersten Singles aus den Alben angeht, so war "Stardust" erfolgreicher als "Taken by a Stranger", für die nachfolgenden Singles wurde kaum Promo gemacht und es fehlte am Radio-Airplay. Ein Vergleich mit dem Vorgänger-Album ist hier nicht möglich, da es gar keine zweite und dritte Single daraus gab. Von einer Abwärtspirale vom zweiten zum dritten Album kann also gar keine Rede sein.This quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote
Wie kommst du denn darauf? Bei Null anfangen? Etwa 2 Jahre nachdem sie ein Gold-Album und eine Gold-Single herausgebracht hat? Außerdem ist sie nach wie vor sehr präsent, Lena dürfte nach wie vor die erfolgreichste und populärste deutsche englisch singende Popsängerin sein.This quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote
Und wie Lenas internationale Chancen sind, damit hat das alles überhaupt nichts zu tun, nicht selten zählt der Prophet am wenigsten im eigenen Land. Von selbst wird das allerdings meiner Meinung nach kaum funktionieren, ohne entsprechende Promo (die sowohl die Plattenfirma als auch Lena selbst wollen müssen) wird da wahrscheinlich wenig gehen.
Noch ein Wort zu den Clubkonzerten, wir wissen überhaupt nicht, wie viele Karten verkauft worden wären, wenn es statt dessen eine Tour in großen Hallen mit großer Band, Streichquartett, Backgroundsängerinnen und Tänzerinnen gegeben hätte! Schon damals haben sich die Sitzplatzkarten erheblich besser verkauft als die Stehplätze, viele der damaligen Besucher gehen eher nicht in kleine, schwitzige Clubs.



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