Am stärksten fällt mir dieses Phänomen bei Touch A New Day auf. In Lenas Studioversion ist das ein sehr hübscher, nie unangenehm-süßlicher, leichter Sommersong; ohne Lena allerdings wäre er kaum von Langneses oder auch Bacardis sattsam bekannten Kino-Werbeliedchen zu unterscheiden. In der ARD-Morgenmagazin-Live-Version vom 6. August 2010 aber erstrahlt er in solch unfassbarer Schönheit, dass ich mich jedes Mal, wenn ich sie höre, in einen imaginären Garten Eden vollkommensten Glücks und seligster Harmonie versetzt fühle. Daran haben auch die ausgezeichneten Musiker ihren Anteil, aber in erster Linie ist es Lena, die daraus eine Pop-Perle für die Ewigkeit macht.This quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote![]()



Zitieren