Die Raumakustik war sicher suboptimal. Bei Amanda Mair konnte man nur da ihre Stimme wirklich gut hören (und auch etwas vom Text verstehen), als sie sich lediglich selbst am Klavier begleitet hat, und bei Lucas Graham (war absolut nicht mein Fall) habe ich irgendwann gedacht "Singt er jetzt auch mal wieder, oder schreit er nur noch?".
Bei Lena war das um einiges besser, was sicher auch an den begleitenden Instrumenten lag; eine 2. Gitarre z.B. hätte den Hörgenuss wieder erheblich eingeschränkt.