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Bei dem Video fällt mir eine Textzeile von Wir sind Helden ein: Wer dafür keine Tränen hat, wird morgen blind.
Der Account von Gerd Buurmann ist mir vor dem Finale schon durch diesen Beitrag aufgefallen, der bei mir zumindest Eindruck hinterlassen hat:
https://twitter.com/Buurmann/status/1789215887737680313
Da ich Buurmann ansonsten nicht kenne, habe ich mir mal angeschaut, wem er auf Twitter so folgt, um herauszufinden, wie er einzuordnen ist. Ich fand unter anderem "End Wokeness" und Ben Brechtken. Hachjoa. Irgendwie faszinierend und dabei auch tragisch zu sehen, wie im Nahostkonflikt die Linie zwischen den "Guten", Stabilen auf der einen und den gefährlichen Spinnern auf der anderen Seite so völlig diametral zu so ziemlich jedem anderen gesellschaftlichen Konflikt verläuft.
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Gerade die fehlende Solidarisierung durch andere Künstler mit Eden ist auch so eine Sache, die mich ziemlich erschaudern lässt. Ich habe mir auch extra noch mal das Video mit dem ehemaligen deutschen Teilnehmer Jendrik angesehen, das kürzlich hier im Thread aufgetaucht war. Ich kann auf der einen Seite ja sogar verstehen, dass er es nicht gut findet, wenn die EBU die Buhrufe ausgeblendet hat; das fand ich auch nicht den richtigen Weg. Auf der anderen Seite hatte ich aber auch nicht den Eindruck, dass es ihn groß zu stören scheint, dass da eine Kollegin von ihm, und das einzig auf Grund ihrer Herkunft, von halb Europa ausgebuht wird.
Sagen wir so: Ich fand den Beitrag aus der Schweiz zumindest aus der Masse herausragend. Aber trotzdem frage ich mich, ähnlich wie auch schon damals bei Conchita Wurst, inwiefern da wirklich der Song gewonnen hat und inwiefern nicht doch der Queerness-Faktor.This quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote
Danke für den Hinweis, ist verschobenThis quote is hidden because you are ignoring this member. Show Quote![]()




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