Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Helene Fischer
Eulenspiegel
15.01.2014, 09:43
"tausendjährigen Tiefschlaf" in seiner Hintersinnigkeit ist aber auch wirklich böse-), man könnte ja das 1000 jährige Fischer Reich verschlafen-)
Wobei die Spitzen gegegen Lena waren dagegen nun auch auch Kindergarten.
Ich finde bloß, dass Lena damals immer ihr Bestes gab und gegenüber Neuem offen war, und dies ist nun wirklich bei Helene Fischer nicht der Fall. Sie verschwendet ihr Talent, ihre Ausbildung, sucht immer den glatten Weg, sucht keine wirkliche Herausforderung-( Sie macht Geld, das stimmt, aber....
vampire67
15.01.2014, 09:53
"DIE TAGESZEITUNG «TAZ» GEHT IN EINEM SATIRE-ARTIKEL AUF ..."
12.01.14 | 11:23 Uhr | 10 mal gelesen | So gefunden auf news.de
Die Tageszeitung «taz» geht in einem Satire-Artikel auf ...
Gegen diesen Hass-Artikel laufen ihre Fans Sturm Die Tageszeitung «taz» geht in einem Satire-Artikel auf Schlagerstar Helene Fischer los und spart dabei nicht mit derben Ausdrücken. Der Zorn vieler Fans ist entsprechend groß. Für sie haben die Hasstiraden nichts mit Satire zu tun, sondern sind einfach nur entwürdigend.
http://www.ad-hoc-news.de/die-tageszeitung-taz-geht-in-einem-satire-artikel-auf--/de/News/33835113
Irgendwo hab ich Ähnliches schon mal mitbekommen ............... :whistle:
Der unterschied ist aber frapant: satiereseite <> kulturseite ;)
Und natürlich darf man auch ne satiere scheisse finden :hmm:
Brummell
15.01.2014, 10:20
"tausendjährigen Tiefschlaf" in seiner Hintersinnigkeit ist aber auch wirklich böse-), man könnte ja das 1000 jährige Fischer Reich verschlafen-)
Wobei die Spitzen gegegen Lena waren dagegen nun auch auch Kindergarten.
Ich finde bloß, dass Lena damals immer ihr Bestes gab und gegenüber Neuem offen war, und dies ist nun wirklich bei Helene Fischer nicht der Fall. Sie verschwendet ihr Talent, ihre Ausbildung, sucht immer den glatten Weg, sucht keine wirkliche Herausforderung-( Sie macht Geld, das stimmt, aber....
Ich hoffe du stellst keine Arbeitszeugnisse aus und verwendest dabei diese Formulierung ..... :-D
... Helene Fischer ... sucht keine wirkliche Herausforderung ...
Mir scheint, dass die Herausforderung, die sie sucht, eher akrobatischer Natur ist... :D
...wobei das Gehopse bei Playback-Gesang ein wenig albern wirkt. :hmm:
Aber was immer man künstlerisch und insbesondere musikalisch von Helene Fischer hält - sie begeistert sehr viele Menschen, die nach so einer Show mit dem Gefühl nach Hause gehen, etwas ganz Tolles erlebt zu haben.
Um zu beurteilen, ob Helene Fischer ihr Talent vergeudet, müsste sie man sie wirklich kennen. Möglicherweise ist ihr musikalisches Talent gar nicht sonderlich ausgeprägt und sie kann einfach nur ein Arrangement in musicalartiger Interpretation gut umsetzen. Möglicherweise macht sie nur das, was man ihr vorsetzt, und bringt sich in die Gesaltung ihrer Shows gar nicht eigenständig ein. Sie lieblos, wie ihre Covers musikalisch umgesetzt werden, liegt das sogar Nahe. :zahn:
Eulenspiegel
15.01.2014, 11:10
@Brummel Oops... nein, Lenas Performance war stets zur vollsten Zufriedenheit-) und sie war die entscheidende Kraft bei der Weiterentwicklung und dem Erfolg der Abteilung Musik-)
Besser?
@tisch ihre Stimme ist ausgezeichnet und ihre Technik einwandfrei, man merkt durchaus ihre ausgezeichnete Ausbildung, bloß setzt sie - auch wenn erfolgreich- im völlig falschen Genre ein. Es muß doch irgendwo in Deutschland einen Produzenten geben, der mit dieser Stimme etwas eigenständiges anzufangen weiß.
Und natürlich darf man auch ne satiere scheisse finden :hmm:
Beim Lesen einer Satire gibt es immer drei Gruppen.
Der Fan: Er fühlt sich selber angegriffen und ist völlig davon überzeugt, dass es nur darum geht, den Künstler zu diffamieren.
Der Neutrale: Er lächelt amüsiert.
Der Gegner: Er freut sich, dass endlich mal jemand seine Meinung vertritt.
Eine Satire erziehlt die meiste Aufmerksamkeit, wenn sie über polarisierende Personen verfasst wird.
Die Steigerung zu bedenklichen mittelalten Männern?
Fleischgewordene Spießerfantasie notgeiler Säcke (http://www.taz.de/!130457/)
gnihihihi!
Jetzt habe ich den taz-Artikel noch einmal gelesen und mich wieder bestens amüsiert. Ich kann dem Inhalt mit all seinen Überziehungen voll zustimmen. :thumbsup:
Und ich kann mich auch sehr gut vorstellen, wie ich - wenn ich Helene-Fischer-Fan wäre - bei der Lektüre "an die Decke springen" würde. :D
Helene Fischer schwimmt jedoch auf einer derart großen Welle des Erfolgs, dass eine solche Einzelmeinung in einer alternativen Tageszeitung vollkommen an ihr und an ihrer Zielgruppe abprallt, so dass ein solcher Artikel nicht die geringste Auswirkung auf ihren kommerziellen Erfolg haben kann. Deshalb kann man als Helene-Fischer-Fan dabei nun wirklich extrem entspannt bleiben - es sei denn, dass man sich in seiner eigenen Ehre gekränkt fühlt. :zahn:
Problematisch finde ich eine solche Art von "Schmähkritik" eher bei Künstlern, die sich noch in der Entwicklung befinden und noch nicht etabliert sind. Da kann sich eine derartige Meinungsmache eher zu einem Sturm entwickeln und nicht eine bedeutungslose Randnotiz wie in diesem Fall bei Helene Fischer bleiben.
Beim Lesen einer Satire gibt es immer drei Gruppen.
Der Fan: Er fühlt sich selber angegriffen und ist völlig davon überzeugt, dass es nur darum geht, den Künstler zu diffamieren.
Der Neutrale: Er lächelt amüsiert.
Der Gegner: Er freut sich, dass endlich mal jemand seine Meinung vertritt.
Ich selbst gehöre wohl zu einer Mischung der Neutralen und der Gegner (letzteres aber nur, weil ich mir freiwillig mehrere Shows von Frau Fischer angesehen habe :irre:).
Eine Satire erziehlt die meiste Aufmerksamkeit, wenn sie über polarisierende Personen verfasst wird.
Wobei in diesem Fall erstaunlich ist, dass Helene Fischer keine polarisirende Person ist. (Zumindest tut sie alles dafür, nicht zu polarisieren. ;))
vampire67
15.01.2014, 11:34
Beim Lesen einer Satire gibt es immer drei Gruppen.
Der Fan: Er fühlt sich selber angegriffen und ist völlig davon überzeugt, dass es nur darum geht, den Künstler zu diffamieren.
Der Neutrale: Er lächelt amüsiert.
Der Gegner: Er freut sich, dass endlich mal jemand seine Meinung vertritt.
Eine Satire erziehlt die meiste Aufmerksamkeit, wenn sie über polarisierende Personen verfasst wird.
Ja, ist schon richtig.
Etwas problematisch ist es wenn satire wie hier vom gelegenheitsleser nicht als satire erkannt wird, um mal eine lanze für die empörten fans zu brechen. Erst der häufigere TAZ leser wird den bereich mit satire assoziieren.
Meines wissens fanden die meisten Lena-kritiken aber nicht im satirebereich statt. Da kann man vom rezensenten dagegen etwas mehr objektivität und vor allem faktizität verlangen.
Axel1954
15.01.2014, 14:58
Es muß doch irgendwo in Deutschland einen Produzenten geben, der mit dieser Stimme etwas eigenständiges anzufangen weiß.
Gibt es ....... Frank Peterson mit seinem Nemo Studio, er produziert einige international erfolgreiche Act's, zwei davon kann man guten Gewissens ruhig "Weltstars" nennen, einmal wäre da Sarah Brightman und dann noch Gregorian, die Akteure sind zwar alle Engländer, aber beide werden in D produziert, Erfolgreich sind beide Projekte aber in aller Welt und das schon über längere Zeit.
Also wie man international was aufbaut weiß Frank Peterson......
...... er hat übrigens anfangs mit Michel Cretu Enigma aufgebaut.
....dann wäre da auch noch der andere Frank der auch weiß wie man international was reißt.
Also Leute die sich auskennen gibt es schon.
Das Problem ist aber wohl das beide Seiten es wollen, ich hab aber bei Helene eher das gefühl das sie alles selber in der Hand haben will.
Brummell
15.01.2014, 15:21
Welche Motivation sollte Helene Fischer haben im Moment auch nur irgend etwas zu verändern. Nach längeren Jahren eines systematischen Aufbaus, gerade mit Hilfe der ÖR Sendern, schwimmt sie im Moment auf einer riesigen Erfolgswelle und verdient sich dabei zweifellos dumm und dämlich. Eine Genre- und Imagewechsel birgt immer massive kommerzielle Risiken, denn "ihr Publikum", dass sie sich mit ihren Shows jetzt über die Jahre "erspielt" hat, könnte da nicht mitziehen. Sie wird also erst mal mit "ihren Leuten", also Jean Frankfurter und dem Team dass ihre Shows entwickelt, bis auf weiters weitermachen.
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